HANNES LÖSCHEL

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CURRICULUM VITAE

Hannes Löschel, geboren 1963 in Wien, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien.
In der Folge arbeitete er vorerst als Interpret zeitgenössischer Musik, speziell österreichischer und amerikanischer Moderne mit ersten Auftritten als Solist und Ensemblemusiker.

Ab ca. 1990 wandte er sich im Rahmen einer längeren Zusammenarbeit mit der Schlagwerkerin Elisabeth Flunger der improvisierten Musik zu und entwickelte erste stilübergreifende Arbeiten als Komponist, improvisierender Musiker, Ensembleleiter und Arrangeur.

1995 gründete er das österreichische Trio Löschel Skrepek Zrost, das mit seiner ersten CD While You Wait 1997 den Hans Koller Preis für Jazz- und improvisierte Musik erhielt. Als Komponist entstanden in der Folge neben Kammermusikwerken u.a. für Koehne Quartett, Janus Ensemble, Ambitus oder Ensemble Plus, diverse Auftragswerke u.a. für den echoraum Wien, das Wiener Volksliedwerk, Diagonale-Film-Festival, Jeunesse, Open Music, Jazzfestival Saalfelden, Glatt&Verkehrt,  Bregenzer Festspiele uva. Im Rahmen von Kollaborationen mit der Choreographin Rose Breuss, dem Figurentheater Christoph Bochdansky und dem Filmemacher Gustav Deutsch entwickelt und komponiert er regelmäßig Musik für Film, Tanz und Theater sowie Varietes und Telefon-Anlagen.
Im Bereich elektroakustischer Musik arbeitet er im Rahmen der Formation antasten intensiv zusammen mit dem österreichischen Organisten und Keyboarder Josef Novotny.

2005 Gründung der Hannes Löschel Stadtkapelle, mit der er an der Schnittstelle zwischen Tradition und Aktueller Musik Lieder und Instrumentalstücke komponiert und arrangiert. (Herz.Bruch.Stück., Trobador)

Auftritte weltweit im Rahmen von Festivals für zeitgenössische Musik ,Tanz, Film, Theater und Figurentheater führten zuletzt ua. zu NowNow (Sydney) 2006, Open Frame (Brisbane) 2006, Off Side & Gendai Hights / Tokyo 2002, Mostley Jazz, Moving Patterns, Knitting Factory / New York 1997, 2001,2002,2003, 2007,  Turning Sounds Warschau 2003, Bregenzer Festspiele 2006, 2008, Glatt&Verkehrt, 2007, Akkordeonfestival 2008, Wien Modern 2001, 2002, 2005, Jazzfestival Saalfelden 2003, 2004, Unlimited Wels 2002, 2004, Konfrontationen Nickelsdorf 2001, 2005, Figurentheaterfestival ErlangenFürthNürnberg 2007, Theaterfestival Stuttgart 2008 uvm.

Hannes Löschel wurde ua. ausgezeichnet mit dem österreichischen Staats-Stipendium 2001, dem Stipendium der Synphonikerstiftung der Stadt Wien (2000,2002,2004) sowie dem "Publicity-Preis 2006" der "Austro Mechana".

Seine CD „Herz. Bruch.Stück“ (loewenhertz 017/Vertrieb Extraplatte) wurde zur CD des Monats auf der Liederbestenliste in Deutschland gewählt.

Mit den bisher auf CD erschienen Solo-Arbeiten, Konzept-Alben und Ensemble-Projekten entwirft Löschel durch facettenreichen Einsatz unterschiedlicher Kompositions-, Spiel- und Produktionsmethoden und die gezielte Einbindung eloquenter MusikerInnen mit Witz, Ironie und viel Spielraum eine Musik weit über stilistische Grenzen hinweg.

CDs: Siehe loewenhertz 001 002 003 004 005 006 007 008 009 010 011 014 017

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