BURKHARD STANGL

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CURRICULUM VITAE

*1960, Gitarre, Komposition, Elektronik
arbeitet in den Bereichen experimentelle Improvisation, elektronische und neue Musik.
Studium der Ethnologie und Musikwissenschaft (Buch: Ethnologie im Ohr).
In den 1980ern erste Bands (Ton.Art, Die Vögel Europas) und Gitarrist bei Franz Koglmann (Monoblue Quartet, Pipetet); in den späten 1990ern zunehmend Arbeiten in elektro-akustischen Kontexten.
Kooperationen u.a. mit Billy Roisz und Dieb13 (Trio EH), John Butcher, Didi Bruckmayr, Angélica Castelló, Kai Fagaschinski, Christian Fennesz, Oswald Egger, Boris Hauf, Franz Hautzinger, Katharina Klement, Christof Kurzmann (Duo Schnee), Hannes Löschel, Radu Malfatti, Wolfgang Mitterer, Donna und Ernesto Molinari, Olga Neuwirth, Robert Piotrowicz, Ursula Rucker, Gunter Schneider, Robyn Schulkowsky, Martin Siewert, Taku Sugimoto, Taku Unami, Anna Zaradny, Werner Dafeldecker, Polwechsel (bis 2004), Manon-Liu Winter, efzeg und The Year Of.
Kompositionen u.a. für das Klangforum Wien, Monoblue Quartet, Maxixe, Hortus Musicus, Binar und Experimentalfilme von Gustav Deutsch (Film ist., Welt Spiegel Kino); über 50 CD-Veröffentlichungen (u.a Ereignislose Musik 1996, Récital-Gitarre Solo 1997, Venusmond – Oper ohne Ort I-V, 2000-2004).
Publizistische Tätigkeit (Bücher: Ethnologie im Ohr; Klangnetze: Die Wirklichkeit mit den Ohren erfinden; Artikel, Essays). Konzerte & Teilnahme an Festivals in Europa, Amerika, Asien und Afrika.
Lebt und arbeitet in Wien

CDs: loewenhertz 010 011

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